Stadtteile

Bad Liebenzell

Bad Liebenzell liegt in einer sonnigen Erweiterung des Nagoldtals, umgeben von den bewaldeten Schwarzwaldhängen. Markantes Wahrzeichen ist die Burg Liebenzell aus dem 12. Jahrhundert, die hoch über der Stadt trohnt. Bereits seit dem 15. Jahrhundert ist Bad Liebenzell für seine heilenden Quellen bekannt, die in den unterschiedlichsten Formen zur Steigerung des Wohlbefindens genutzt werden können. Mit den zahlreichen Attraktionen wie beispielsweise der Paracelsus-Therme, dem Kurpark, dem SOPHI Park, dem Freibad und dem wildromantischen Monbachtal bietet das Heilbad Bad Liebenzell ein abwechslungsreiches Angebot für Groß und Klein.


Beinberg

Beinberg gilt zu Recht als eines der besterhaltensten Waldhufendörfer Deutschlands. Diese Siedlungsform ist geprägt durch die klar gegliederte Nutzungsabfolge von Hof, Hausgarten, Acker, Weide und Wald sowie die Abgrenzung der Hufen durch parallel verlaufende Heckenriegel. Die Höfe verfügen über einen direkten Anschluss an die Feldflur mit senkrecht zur Dorfstraße verlaufenden Flurstücken, die etwa einen Kilometer lang sind.

Beinberg mit dem Waldhufenlehrpfad ist ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen und  liegt auf 570 m Höhe auf der Westseite von Bad Liebenzell.

Gerade diese Struktur macht Beinberg zu einem beliebten Ausgangspunkt für Wanderungen. Der Stadtteil liegt auf 570 m Höhe auf der Westseite von Bad Liebenzell und wurde 1971 eingemeindet.


Maisenbach-Zainen

Maisenbach-Zainen ist mit 621 m ü. NN der höchstgelegene Stadtteil von Bad Liebenzell und wurde vor mehr als 800 Jahren erstmals urkundlich erwähnt. Die Eingliederung in die Gemeinde Bad Liebenzell erfolgte 1974. Während Maisenbach in der typischen Waldhufendorfform angelegt wurde, entstand Zainen als Arbeitersiedlung erst im 18. Jahrhundert. Zudem ist Zainen als Haufendorf angelegt worden. Das ist im Gegensatz zum Waldhufendorf durch einen eher unregelmäßigen Grundriss gekennzeichnet.


Monakam

Der Luftkurort Monakam liegt mitten in herrlichen Wäldern, begrenzt durch das Nagold- und Monbachtal auf einer Höhe von 530 m ü. NN. Besondere Beachtung verdient der Altarschrein der Späthgotik aus dem Jahre 1497. Dies ist ein Passionsaltar, dessen Darstellung ausschließlich auf das Geschehen des Karfreitags ausgerichtet ist. Die in den 70er und 80er Jahren angelegte Feriensiedlung „Hähren“ wird seit längerer Zeit als Wohngebiet genutzt. Ziel ist es daher, die beiden räumlich getrennten Siedlungsgebiete auf Dauer zu vereinen. Einen ersten Schritt brachte das vor 20 Jahren erstellte Dorftzentrum an der Nahtstelle von Alt- und Neumonakam.

Durch die Ausweisung und Bebauung weiterer Gebiete ist Monakam zum Einwohnerstärksten Stadtteil neben der Kurstadt geworden.


Möttlingen

Möttlingen liegt umgeben von Wiesen und Äckern auf 535 m Höhe in einer anmutigen Senke und hat sich die dörfliche Struktur, wie das Backhaus am Dorfplatz bewahrt. Auch das Blumhardtmuseum lohnt einen Besuch. Der Stadtteil Möttlingen unterliegt einem starken Siedlungsdruck aus dem Großraum Stuttgart und Böblingen/Sindelfingen. Durch die Ausweisung weiterer Baugebiete wächst auch dieser Stadtteil kontinuierlich.


Unterhaugstett

Unterhaugstett ist vor allem durch seinen traumhaft gelegenen 18-Loch-Golfplatz bekannt. Dieser präsentiert sich auf einer Fläche von 85 ha und liegt in der nationalen Verwertung an vorderer Stelle der Golfplätze in Deutschland. Unterhaugstett ist aber auch als innovativer Gewerbestandort bekannt. Bedingt durch die schmale Tallage Bad Liebenzells und der dichten Bewaldung der anderen Ortsteile, bieten sich ansonsten kaum Flächen für die gewerbliche Entwicklung. Das entlang der Stuttgarter Straße Richtung Möttlingen vorhandene Gewerbegebiet soll erweitert werden.


Unterlengenhardt

Unterlengenhardt macht vor allem durch seine anthroposophischen Einrichtungen wie beispielsweise das Paracelsus-Krankenhaus, das Kinderheim Burghalde und einen Waldorfkindergarten auf sich aufmerksam. Unterlengenhardt ist eines der bedeutensten anthroposophischen Zentren in Deutschland. Es verwundert daher nicht, dass hier mit dem Ulmenhof ein nach den Grundsätzen von Rudolf Steiner bewirtschafteter Hof zu finden ist. Der Stadtteil Unterlengenhardt gliederte sich 1971 an die Gemeinde Bad Liebenzell an.

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